Poetophon - Literatur trifft auf Musik

Literatur und Musik sind ähnlichen Ursprungs – und wenn sie sich auf der Bühne zusammenfinden, entsteht etwas Neues mit vertrautem Gewand.

 

Akustische Poesie, musikalisches Theater, Emotionen, Klangwelten und Bilder. Auf der Bühne schlagen der Schriftsteller Bernhard W. Rahe und der Saxophonist Heino Kraft eine Brücke zwischen diesen zwei Welten.

 

„Wertschätzung statt Überschätzung“ - das Credo der beiden Männer. Rahe fasziniert von der Shortstory, sucht stets das „Hintergründige im banalen Geschehen“, während Kraft von der „Sprache des Jazz“ hingerissen ist.

So sollt es nicht verwundern, dass die beiden Künstler das Publikum in ihren Bann ziehen werden.

 

Bernhard W. Rahe

veröffentliche Gedichtbände, beschäftige sich lange Zeit mit dem Sonett. Er ist fasziniert von der bündigen Sprache der Shortstory. Sucht stets das Hintergründige. Er publizierte Kurzgeschichte, Texte in Zeitungen, eine Novelle, einen Roman. Seine Geschichten sind „Expeditionen ins Menschenreich“. Jeder kann darin vorkommen.

 

Heino Kraft

hat in mehreren Band gespielt. Er ist Musiklehrer, findet sich insbesondere im Jazz wieder. Kraft interpretiert – er entwirft aus zum Teil bekannten Jazz-Standart reizvolle und prägnante Soloeinlagen. Er ist von der „Sprache des Jazz“ hingerissen. Seine Saxophoneinlagen präsentieren gleichermaßen Klan und Erwartung.