Picasso und die Frauen | ReiseKunstBremen | 11.04.2018 | 19.30 Uhr

fällt krankheitsbedingt aus

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Die Geschichte von sieben merkwürdigen Liebesbeziehungen zwischen Ehefrau und Geliebter, Göttin und Dämonin

Kunstgeschichtlicher Bilder-Vortrag

Referent: Klaus Kirmis, Osnabrück/Bremen

 

Der weltberühmte Künstler fertigte immer wieder unzählige Porträts seiner Ehefrauen und Geliebten an. Er soll seine Frauen so häufig wie seinen Malstil gewechselt haben. Denn das Verhältnis Picassos zu „seinen“ jeweiligen Partnerinnen beeinflusste seine Stimmungen, aber auch tiefgreifend seine Kunststile. Sie waren seine Musen und seine Stützen. Aber: Picasso war ein spanischer Macho, Frauen waren für ihn entweder Göttinnen oder „Fußabtreter“.

Auf dem Pariser Montmartre lebte er als junger und noch unbekannter Maler jahrelang mit Fernande Olivier zusammen, anschließend wurde Eva Gouel seine Lebensgefährtin. Nach dem 1. Weltkrieg ging er seine erste Ehe ein, mit der russischen Tänzerin Olga Koklowa. Schließlich wurden Maria-Thérèse Walter und die Fotografin und Malerin Dora Maar seine Geliebten. Es folgte die jahrelange Beziehung mit Francoise Gilot, die ihn als einzige verließ. 1961 heiratete er ein zweites Mal, die 46 Jahre jüngere Jacqueline Roque, mit der er bis zu seinem Tod zusammen blieb.

Der kunstgeschichtliche Vortrag zeichnet das spannungsreiche und komplizierte Verhältnis zwischen Liebe und Kunst während seines langen Lebens nach.

 

Eintritt: € 7,50/ € 6,00 erm. (Bremen-Pass)

Anmeldung empfohlen: Tel. 0421-673 156 90 oder: reise-kunst.bremen@gmx.net