Vortrag - Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung.  Was hat welche Wertigkeit? 13.03.2018 18:30

Vorsorge per Vollmacht: Mit einer Vorsorgevollmacht bestimmt man, wer in gesetzlichen Belangen vertreten darf, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist. Warum das überhaupt notwendig ist? Weil in Deutschland keine automatische Vertretungsmacht unter Ehegatten oder zwischen Eltern und volljährigen Kindern und umgekehrt besteht. Existiert keine Vorsorgevollmacht, muss ein gerichtliches Betreuungsverfahren durchgeführt werden. Dann legt das Betreuungsgericht eine Person fest, die Sie in Ihren Angelegenheiten gesetzlich vertritt.

Als Dipl. Pflegewirt möchte ich gerne am 13.03.2018 um 18:30h in der Villa Sponte über die notwendigen Abläufe bei der Vorbereitung und Erstellung einer Vorsorgevollmacht, einer Patientenverfügung und Betreuungsverfügung aufklären und Fragen beantworten. Da die Vorsorgevollmacht das meiste regelt werde ich dieses Thema am 13.03.2018 um 18:30h in den Fokus stellen.

 

Qualifikation und Erfahrung 

  • seit 2012 Selbstständig als Pflegeberater

  • Berufsbegleitendes Vollzeitstudium Pflegemanagement, zum Diplom Pflegewirt (FH Bremen)

  • Dozent im Gesundheitswesen (Schwerpunkt: Personalmanagement im Gesundheitswesen)

  • Weiterbildung zum Pflegeberater nach § 45 SGB XI

  • Beschäftigt in leitender Position im Seniorenbereich

  • Beschäftigt in verschiedenen Bereichen der Behindertenarbeit

Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.