Rich Webb Band | 06.10.2018 | 20:00 Uhr



Rich Webb Band wird ihre elektrische Mischung aus Americana, Garage Rock und geradliniger Ship Shanty Goodness nach Europa bringen – im Gepäck haben sie ihr neustes Album und ein „ barrel full of vim“

Eine Dampfschifffahrt auf dem Mississippi, mal ein Roadmovie, mal eine Ode an die Liebe und mal kein Nonsens Rock'n'Roll", sagt das Musikhauptquartier in Deutschland. "Wie ein Tarantino Soundtrack", sagt Melbournes Beat Magazine.

Erwarten Sie ehrlichen, schmutzigen Country-Rock, mit „devil´s rib bone“-Rhythmen und heißen Soli, die wie bunte Lichter um Webbs unkonventionelles Geschichtenerzählen und düsteren Gesang gesäumt sind.

Das neue Album ist das fünfte der Band und wurde Ende letzten Jahres im Black Box Studio im Loire Valley von David Odlum aufgenommen. Es wurde von BAFTA-Gewinner Howard Bargroff produziert und gemischt. Jede Band sagt, dass ihre nächste Platte ihre beste sei, aber in diesem Fall wäre es falsch, dies nicht zu tun. Etwas Besonderes ist in Frankreich passiert und die Band ist unterwegs, um ihr neues Material zu präsentieren.

 

Zu den Auszeichnungen der früheren Alben gehört Platz 4 beim „Rolling Stone Magazine“ „The Girl“ gefolgt von „Overboard“. Sie hatten Songs im Radio - "Do not Feel So Sad", "Gone Gone Gone" - und haben viele 100 Shows über drei Kontinente gegeben vom großen (Amsterdamer Melkweg, Saarbrücker Schloss) bis zum kleinen, (eleganten Café Vinyl), zu den weniger besuchten Orten (KAMA, Kampot). 

 

Rich Webb-Band ist:

Rich Webb - Gesang, Gitarre Phil Wakemen - Gitarre, Gesang George-Savva Georgiou - Bass, Kontrabass, Gesang David Eugene Webb - Schlagzeug, Akkordeon

 

Pressestimmen:

London Evening Standard: "Heulender guter, dunkelhäutiger australischer Popmeister"

Beat, Melbourne: "Wie ein Tarantino-Soundtrack"

 

 

Musicheadquarter, Deutschland: "Eine Dampfschifffahrt auf dem Mississippi, manchmal ein Roadmovie, manchmal eine Ode an die Liebe, und manchmal kein Nonsens Rock'n'Roll"